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Oberbank Steelvolleys
Linz Steg

2 : 3
18.02.2024, 18:00
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3 : 0
17.02.2024, 19:00
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3 : 2
17.02.2024, 16:30
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STEELVOLLEYS testen gegen Ex-Linzerinnen

1. Bundesliga Damen |

Am Sonntag und Montag stehen für die STEELVOLLEYS Linz Steg die ersten Testmatches der neuen Saison am Programm. Zu Gast wird der deutsche Bundesligist Straubing sein, bei dem zuletzt zwei bekannte Gesichter angedockt haben. Die US-Amerikanerinnen Samantha Cash und Julia Brown sind Teil der STEELVOLLEYS Erfolgsgeschichte der vergangenen drei Saisonen und holten mit den Linzerinnen jeweils den Staatsmeistertitel.

Trainer Schwab: „Straubing ist ein idealer Gegner“

Seit knapp zwei Wochen bereiten sich STEELVOLLEYS Linz-Steg auf die nächste Spielzeit vor. In den kommenden Wochen erwartet die Linzerinnen ein dichtes Testspiel-Programm.
Zum Auftakt empfangen die STEELVOLLEYS am Sonntag und Montag das deutsche Bundesliga-Team Straubing. 
„Wir haben seit Jahren gute Verbindungen und treten vor bzw. während der Meisterschaft immer wieder gegeneinander an. Straubing ist für uns ein idealer Gegner. Matches gegen solche Spitzenteams liefern uns immer wichtige Aufschlüsse und zeigen die eigenen Stärken bzw. Schwächen auf. Ergebnisse sind für mich zum jetzigen Zeitpunkt absolut zweitrangig“, schildert Trainer Roland Schwab die Hintergründe.
In den Spielen gegen Straubing kommt es auch zum Wiedersehen mit zwei Ex-STEELVOLLEYS. Die US-Amerikanerin Samantha Cash wechselte nach der Meistersaison in Linz (2018/2019) für zwei Jahre in die Schweiz. Ihre nächste Karrierestation lautet nun Straubing.
Gleiches gilt für Julia Brown. Die US-Angreiferin verstärkte die STEELVOLLEYS ab Jänner 2021 und war sowohl am Meister- als auch am Cuptitel stark beteiligt. Es ist kein Geheimnis, dass die STEELVOLLEYS Brown gerne in Linz gehalten hätten. Die Verlockung der deutschen Bundesliga war schließlich leider zu groß. 
„In Deutschland spielen die Teams, abgesehen von Corona-Zeiten, jede Woche vor 1.000 bis 3.000 Zuschauer*innen. Dazu ist die Leistungsdichte ist der Liga sehr hoch und die Spielerinnen können sich in die Auslage für noch größere Ligen spielen. Die Erfahrungen der vergangenen Jahre haben uns gezeigt, dass der finanzielle Aspekt oft nicht den Ausschlag gibt“, führt Manager Andretsch Andretsch aus. 
 

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