LINZ AG Steelvolleys Coach: “Wird keine Gastgeschenke geben”
17 Spieltage liegen in der AVL Women bereits hinter den LINZ AG Steelvolleys. Mit 15 Siegen und nur zwei Niederlagen führen die Linzerinnen die Tabelle seit geraumer Zeit an.
Die beiden Saisonniederlagen passierten kurioserweise in der zweiten (Graz, Anm.) und vorletzten Runde (Sokol/Post, Anm.). Während diese beiden Matches zufällig am Anfang und Ende des Grunddurchgangs stattfanden, lassen sich auf sportlicher Ebene konkrete Parallelen finden. Einerseits starteten die Linzerinnen in beiden Spielen gut und eroberten eine Satzführung. Andererseits konnten die Oberösterreicherinnen im Gegensatz zu beinahe allen anderen engen Sätzen in beiden Fällen nicht die entscheidenden Punkte für sich verbuchen.
Nach der 1:3-Auswärtsniederlage in Wien am vergangenen Mittwoch wollen die Linzerinnen im bevorstehenden Spiel gegen das Tabellenschlusslicht ASKÖ Purgstall wieder auf die Siegerstraße zurückkehren und den 16. Meisterschaftserfolg einfahren. Während die LINZ AG Steelvolleys das Match entspannt angehen können, steht für Gäste noch einiges am Spiel. Mit einem Überraschungssieg in Linz könnten sie im letzten Moment noch in die Playoffränge vorrücken und sich vorzeitig den Klassenerhalt sichern.
Für Trainer Jakub Brecka spielt dieser Umstand keine Rolle: “Wir wollen das Match gewinnen und uns für das bevorstehende Cup Final Four (27./28. Februar, Anm.) Selbstvertrauen holen. Gastgeschenke wird es am Samstag sicher nicht geben."
AVL Women, 18. Runde
Samstag, 14. Februar
LINZ AG Steelvolleys - ASKÖ Purgstall
18.30 Uhr