LINZ AG Steelvolleys Coach: “Nächste Woche müssen wir uns steigern”
Schon vor dem ersten Heimspiel des Jahres konnten sich die LINZ AG Steelvolleys insgeheim freuen. Im Parallelspiel zwischen Graz und Eisenerz gewannen die Erzbergmadln am Freitagabend mit 3:1. Die Linzerinnen hatten damit am Samstag gegen den Tabellenletzten St. Pölten die Möglichkeit den Vorsprung auf den Tabellenzweiten von fünf auf sechs Punkte aufzubauen.
Im Match gegen die Niederösterreicherinnen wurde rasch klar, dass die Oberösterreicherinnen ein weiteres Mal als Siegerinnen vom Feld gehen würden. Obwohl sich die Gäste bis zum Spielende wehrten und alles versuchten, konnten sie den zwölften Meisterschaftssieg bzw. zwölften Sieg in Serie der Linzerinnen nicht verhindern.
Trainer Jakub Brecka sprach vor dem Match davon, dass nur drei Punkte. Nach dem Spiel fasste er kurz zusammen: “Ziel erreicht. Nächste Woche müssen wir uns aber steigern. Da waren heute schon sehr viele Unkonzentriertheiten dabei. In Klagenfurt müssen wir uns konsequenter präsentieren. Ich bin aber überzeugt, dass uns das gelingen wird. Wir haben heuer schon oft bewiesen, dass wir in den wichtigen Spielen voll da sind!”
Nach 13. Runden führen die Linzerinnen mit 36 Punkten und sechs Punkten Vorsprung auf Sokol/Post und die Erzbergmadln an. Graz liegt mit acht Punkten Rückstand am vierten Platz.
AVL Women, 13. Runde
LINZ AG Steelvolleys - SPORTUNION z+p St. Pölten 3:0 (25:22,25:15,25:16)
AVL Women, 14. Runde
17.01.2026
ATSC Kelag Wildcats Klagenfurt - LINZ AG Steelvolleys