LINZ AG Steelvolleys empfangen Rekordmeister
Wenn der Tabellenerste der AVL Women auf den -dritten trifft, ist ein hochklassiges und spannendes Duell vorprogrammiert. Sowohl die LINZ AG Steelvolleys, als auch VB NÖ Sokol/Post mussten sich in der laufenden Saison erst einmal geschlagen geben. Die Wienerinnen haben allerdings bereits einen Sieg mehr in der Tasche, während die Linzerinnen noch das Match gegen die Erzbergmadln nachtragen müssen.
Gegen eben jene Steirerinnen kassierte Sokol/Post die bislang einzige Niederlage (2:3, Anm.). Auch die LINZ AG Steelvolleys mussten sich nur einem steirischen Team geschlagen geben: den Damen von UVC Holding Graz (2:3, Anm.).
Abgesehen von dieser Niederlage präsentierten sich beide Teams in der Meisterschaft bislang souverän. Die LINZ AG Steelvolleys gaben bei den fünf Siegen keinen Satz ab. Sokol/Post nur einen gegen Klagenfurt.
Nachdem die Linzerinnen in der vergangenen Saison in allen fünf Duellen, darunter im Halbfinale, mit einem 0:3 vom Feld gingen, rechnen sie sich in der laufenden Spielzeit bessere Chancen aus. „Ich denke, dass wir in Summe besser als letzte Saison aufgestellt sind. Sokol/Post hat im Kern das gleiche Team. Ihre zwei wichtigsten Spielerinnen sind weiter die Nationalteamspielerinnen Srna Vardjan und Aida Mehic. Wenn wir eine der beiden in den Griff bekommen, würde sich unsere Chancen deutlich erhöhen. Unser größtes Ziel muss es aber sein, die eigene Leistung möglichst stabil zu halten“, so Trainer Jakub Brecka.
AVL Women, 7. Runde
22.11.2025
LINZ AG Steelvolleys – VB NÖ Sokol/Post
18.30 Uhr