LINZ AG Steelvolleys werden Favoritenrolle gerecht
Nachdem die Linzerinnen vor 14 Tagen das erste Saison-Heimspiel gegen Graz knapp mit 2:3 verloren hatten, wollten sie im zweiten gegen die Klagenfurter Wildcats unbedingt gewinnen.
Den unbändigen Siegeswillen merkte man den LINZ AG Steelvolleys auch sofort an. Mit starken Angriffs- und Verteidigungsaktionen zogen sie den Gästen in den beiden Eröffnungssätzen rasch die Krallen und gingen in Führung (25:16,25:15).
Einzig im dritten Durchgang taten sich die Linzerinnen zunächst schwer. Zur Satzmitte konnten sie allerdings neuerlich einen Gang zulegen und den Heimsieg über die Ziellinie bringen.
Topscorerinnen der LINZ AG Steelvolleys waren Lucia Herdova (19) und Tereza Pluharova (18). Als wichtige Stützen erwiesen sich Jana Gärtner und Carmen Raab, die zuletzt krankheits- bzw. verletzungsbedingt aussetzen mussten und am Sonntag ihr Comeback gaben.
Trainer Jakub Brecka zeigte sich mit dem 3:0-Erfolg zufrieden: „Wir haben uns heute vor allem am Beginn sehr konsequent präsentiert und Klagenfurt nicht ins Spiel kommen lassen. Im dritten Durchgang hat es das Team etwas lockerer angehen lassen, aber rechtzeitig wieder den notwendigen Fokus gefunden. Auf dem heutigen Sieg können wir aufbauen. Nächste Woche wollen wir gegen Hartberg neuerlich drei Punkte holen.“
AVL Women, 5. Runde
LINZ AG Steelvolleys – ATSC Kelag Wildcats Klagenfurt 3:0 (25:16,25:15,25:20)
Herdova 19, Pluharova 18
AVL Women, 6. Runde
Sonntag, 8.11.2025
LINZ AG Steelvolleys – TSV Hartberg
17.00 Uhr

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