LINZ AG Steelvolleys reisen mit dem Zug an
Vor knapp 20 Jahren reisten die LINZ AG Steelvolleys zuletzt mit dem Zug zu einem Auswärtsspiel an. Damals führte die lange Reise zum ehemaligen Erstligisten nach Feldkirch (Vorarlberg) und endete erst in den frühen Morgenstunden des nächsten Tages.
Am kommenden Sonntag dürfte es schneller gehen. Mit den LINZ AG Linien reist das Team zunächst aus verschiedenen Richtungen kommend zum Linzer Hauptbahnhof an. Nach 45 Minuten Zugfahrt fahren die Linzerinnen vom St. Pöltener Bahnhof mit dem Bus zum naheliegenden Sportzentrum NÖ. Die Fahrt dauert nur wenige Minuten.
Der genaue Zeitpunkt für die Rückfahrt steht laut Teammanager Christoph Hemmelmayr noch nicht fest. „Wir wollen gegen den Aufsteiger drei Punkte holen und uns zügig durchsetzen. Alles weitere wird danach entschieden.“
Der Aufsteiger konnte in den ersten drei Spielen bereits einen Sieg einfahren. Im NÖ-Derby gegen Bisamberg/Hollabrunn gewann St. Pölten auswärts knapp mit 3:0.
Die LINZ AG Steelvolleys wollen nach der umkämpften 2:3-Heimniederlage gegen Graz den zweiten Saisonsieg einfahren. Ob die am Rücken lädierte Nationalteamspielerin Carmen Raab wieder spielen kann, ist zur Stunde noch offen. Mittelblockerin Jana Gärtner fehlt zumindest bis zum Wochenende krankheitsbedingt aus. „Unabhängig von der angespannten Kadersituation muss es unser Anspruch sein, den Aufsteiger zu besiegen“, stellt Trainer Jakub Brecka klar.
AVL Women, 4. Runde
Samstag, 26.10.2025
SPORTUNION z+p St. Pölten - LINZ AG Steelvolleys
18.00 Uhr

Facebook
Instagram