LINZ AG Steelvolleys Coach Brecka: „Sophia passt perfekt in die Teamstruktur“
Mit der kürzlich verlängerten Steelvolleys-Libera Isabella Frint verbindet Sophia Deisl nicht nur der gleiche Geburtsjahrgang (2006). Beide Spielerinnen standen gemeinsam in diversen Nachwuchs-Nationalteams, absolvierten im Juni die Matura und verbrachten in der vergangenen Saison beim Pendeln zwischen ihren Heimatstädten und Linz unzählige Stunden in Zügen. Und noch ein weiterer Aspekt verbindet die beiden. Bei den vielen Übernachtungen in Linz bildeten sie eine Teilzeit-WG.
Nachdem mehrere Spielerinnen den Verein verlassen (Victoria Deisl, Fabienne Mehlem, Anm.) oder ihre Karriere beendet haben (Andrea Duvnjak, Saskia Trathnigg, Anm.), kommt eine neue Generation ans Ruder. Deisl (19 Jahre) steht altersmäßig in einer Reihe mit Jana Gärtner (20), Carmen Raab und Isabella Frint (beide 19) sowie Anja Renoldner (18). Für LINZ AG Steelvolleys Trainer Jakub Brecka steht daher fest, dass „Sophia perfekt in die Teamstruktur passt.“
Brecka bezeichnet Deisl trotz ihrer erst 19 Jahre als Routinier: „Es ist bereits ihre dritte Saison in Linz. Sie hat also schon einiges miterlebt und weiß, wie die Dinge hier ablaufen. Der Konkurrenzkampf mit ihrer Cousine (Victoria Deisl, Anm.) war für sie kein leichter, aber mit Sicherheit ein lehrreicher. In der kommenden Saison ist sie verglichen mit ihrer neuen Zuspielkollegin Anja Renoldner der Routinier. Das bedeutet einerseits eine große Chance für sie, gleichzeitig lastet aber auch mehr Verantwortung auf ihren Schultern. Ich denke, dass sie sich ihrer Rolle genau bewusst ist und sich der Herausforderung gerne stellen wird.“

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